"Art Decut“
Die 1920er Jahre als Vorbild.
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Die Kunst aus bunten Klebefolien Bildkompositionen zu gestalten

Die Klebefolie wird dabei mit einem Cuttermesser in beliebig kleine Teile geschnitten und auf Glas oder Webe zu einem Bild geklebt. Die Bilder haben Ähnlichkeit mit Cartoons. Da diese aber aus geschnittener Folie gestaltet werden, entstand die neue Kunstform „Cutoon“. Abfälle aus Folien für Werbebeschriftungen werden kreativ weiterverwertet und daraus entstehen neue, einzigartige Kompositionen. Jedes Bild ist dabei immer ein Unikat, da die Folien immer von Hand geschnitten werden ohne sonstigem technischen Hilfsmittel. Mit dieser Handwerkskunst hat Matthias Gruber diese neue Kunstform entwickelt.
Mittlerweile sind zu folgenden Themenkreisen umfangreiche Werke entstanden:
Die 1920er Jahre als Vorbild. Miniaturbilder. Die Giraffe als Symbol für Größe, Weitblick und Übersicht. Afrika-Impressionen, buntes Leben am Fluss im Busch Altstadt-Impressionen in barocker Folienkunst Bühnenbilder und Linienspiele
"Art Decut“
„Cutoon to go“
"Looking Forward“
„Mama Wata“
„Salzburg“
„Cutted Creations“